Geprüfte Qualität
Prädiktatisierungen als Orientierungshilfe

Heute reist kaum noch jemand „auf gut Glück" in den Urlaub. Der Gast von Heute ist bestens informiert und will bereits im Vorhinein zuverlässige Informationen und Bilder über Unterkunft und Region. Im Informationsdschungel sucht der Gast aber auch nach Orientierung und Halt. Verlässliche, nachvollziehbare und kontrollierte Prädikatisierungen werden daher zu immer wichtigeren Wegweisern. Die „großen" Trends im Tourismus: kurzfristiges Buchungsverhalten, kürzere Aufenthaltsdauer, Onlinebuchung und natürlich das allgegenwärtige Thema Internet betreffen auch die Privatvermieter Österreichs, denn diese Trends haben sich längst auf alle Gästeschichten und Altersgruppen ausgeweitet. Bei allen strukturellen Änderungen bleiben die Grundvoraussetzungen für den Erfolg als Privatvermieter konstant: Freude am Umgang mit Menschen und ein ansprechendes Angebot. Ein qualitativ hochwertiges Angebot eines engagierten Gastgebers nützt jedoch wenig, wenn niemand davon weiß! Ein eigener Internetauftritt gilt daher längst als Mindestinvestition in das Marketing eines Privatvermieters. Eine besonders wichtige und bewährte Möglichkeit, die eigenen Besonderheiten darzustellen, ist die Prädikatisierung.

Geprüfte QualitätVon Edelweiß, Sonnen und Kristallen

In der Informationsflut durch das Internet sind Prädikatisierungen und Qualitätsauszeichnungen wichtige Orientierungshilfen für den (potenziellen) Gast. Aber auch der Gastgeber selbst hat durch die Prädikatisierung einen klaren Wettbewerbsvorteil. Die Erfahrung zeigt: Prädikatisierungen bzw. Auszeichnungen haben einen wesentlichen Einfluss auf die Buchungsentscheidungen der Gäste. Betriebe mit einer offiziellen Qualitätsauszeichnung haben nachweisbar eine höhere Auslastung.

Die derzeit durchgeführten Qualitätsauszeichnungen der Privatvermieter werden über die jeweiligen Landesverbände abgewickelt, dabei haben sich auch verschiedene Symbole durchgesetzt. Das Edelweiß dient in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich und in Teilen Niederösterreich sowie Wien als Symbol für die ausgezeichneten Betriebe. In Kärnten und im Burgenland dürfen sich die prädikatisierten Privatvermieter mit Sonnen schmücken und in der Steiermark werden Kristalle vergeben.

Durch die konsequente Arbeit und Aufklärung der einzelnen Landesverbände haben bereits viele Privatvermieter die Wichtigkeit einer Prädikatisierung erkannt. Dennoch gibt es in diesem Bereich sicher noch Aufholbedarf. Viele Vertreter der Landesverbände wünschen sich mit dem neuen Bundesverband jetzt auch einen Schritt in Richtung österreichweiter Vereinheitlichung der Qualitätskriterien, besonders da die bestehenden Unterschiede häufig nur marginal sind. Basis von einheitlichen Qualitätskriterien muss sicher ein genaues Abstimmen der einzelnen Landesverbände sein. Schließlich gilt es auch, jeweilige landestypische Besonderheiten zu berücksichtigen. Je nach Urlaubsregion wird eine unterschiedliche Gewichtung einzelner Kriterien notwendig sein (Bsp. Parkplatz vs. Swimmingpool im Stadt- bzw. Landgebiet).

Auf längere Sicht werden einheitliche Qualitätskriterien vermutlich auch in der Verwendung eines einheitlichen Symbols münden. Ein möglicher Weg weist dabei in die Richtung von „Sternen". Denn in touristischen Zusammenhängen wird fast immer in „Hotels" und „Sternen" gedacht und gesprochen.

Sollten sich die Privatvermieter Österreichs auch darauf einigen, könnten damit die Vorteile genutzt werden, die das Sterne-Symbol mit sich bringt. Sterne sind ein international anerkanntes, bekanntes und geschätztes Symbol mit einem positiv besetzten Image und werden - wie das Beispiel Deutschland zeigt - auch von Privatvermietern erfolgreich genutzt. Prädikatisierungen und Qualitätssymbole signalisieren eine offizielle und transparente Überprüfung. Natürlich wird es aber immer auch auf eine andere - nicht leicht messbare - Qualität ankommen: die „menschliche" Qualität, mit der ein Gast im Privatquartier empfangen, untergebracht und betreut wird.



Marke
darf nicht zum Label werden

Die Marke „Privatvermieter Österreich"

Kommunikationskrise

Aus dem Verkäufermarkt der 1950/60er Jahre, in dem der Hersteller über Produkte, Preise und Vertrieb dominierte, ist längst ein Käufermarkt geworden, in dem der Kunde bestimmt. Allein in Deutschland werden weit mehr als eine Million Marken angeboten. Dazu konkurrieren rund 30.000 Artikel, von denen im Schnitt überhaupt nur 180 probiert werden, mit insgesamt rund 60.000 Werbekampagnen jährlich um die Aufmerksamkeit der Konsumenten. Gleichzeitig stellen wir eine vermehrte qualitative Annäherung von Produkten fest, die bei zunehmender Austauschbarkeit in die allseits bekannte „Geiz ist geil!" Mentalität der Billigpreisanbieter und damit in einen, mit wirtschaftlich engen Kalkulationsspielraum ausgestatteten, Preiswettbewerb nach unten führt.

Orientierungskrise

Parallel zu dieser Entwicklung stellt sich auf dem Höhepunkt der Informationsgesellschaft, frei nach dem Motto: „Overnewsed, but underinformed!", eine schwer deutbare Verunsicherung der Konsumenten ein. Der Wunsch nach verlässlichen Aussagen und festen Ankerpunkten im stürmischen Kommunikations- und Konsummarkt werden zunehmend stärker. Als Beispiele hierfür seien die aktuelle Entwicklung der Mitgliederzahlen in Sekten, verstärkte massenpsychologische Phänomene bei Großveranstaltungen von Pop-Konzerten oder das brandaktuelle Thema des „Koma-Saufens" pubertierender Teenager, genannt. Diese Beispiele stehen auch für eine kollektive Suche nach Identität durch Zuordnung und Abgrenzung.

Erfolg braucht Profil

Wer heute im internationalen Wettbewerb der Produkte und Dienstleistungen erfolgreich sein will, braucht ein klares, unverwechselbares Profil. Wollen die Privatvermieter in den Herzen und Ferienplänen der Menschen weiterhin eine entscheidende Rolle spielen, benötigen sie ein klares Markenprofil, das Orientierung erlaubt. Das Konzept einer Marke bringt entscheidende strategische und operative Vorteile: Sie erlaubt, ja erfordert eine klare Profilierung und Positionierung, sie schafft Einzigartigkeit und emotionalen Mehrwert, steht für Qualität und Glaubwürdigkeit und stiftet Identität nach innen. Sie strukturiert und qualifiziert das Angebot, macht es buchbar und ermöglicht einen unverwechselbaren Auftritt.

Zwischen Eigenständigkeit und Synergie

Diese gemeinsam getragene Marke, die über ein reines Label hinausgeht, hilft für eine erfolgreiche Kommunikation. Eine Kommunikation, die sich nicht an einer gemeinsamen, spezifischen Markennamen oder -zeichen orientiert, kann ihre Funktion nicht erfüllen. Daran scheitern Kooperationen jedoch sehr oft. Der Grund liegt in der unternehmerischen Lust zur eigenen Individualität. Erfolgreich sind deshalb nur Kooperationen, in denen es klare Regeln gibt, denen sich die Mitgliedsbetriebe freiwillig unterwerfen. Die Marke der Marketing-Kooperation und die individuelle Betriebsmarke lassen sich sinnvoll miteinander verbinden, indem sichergestellt wird, dass die Betriebe die Vorteile der Kooperation nutzen. Die Kooperationsmarke selbst sollte allerdings streng geführt und dann auch als wertvolle Marke behandelt werden. Die Initiative des Privatvermieterverbandes hat viel bewirkt. Sie hat wichtige Impulse in die touristische Diskussion gebracht, sie hat das entscheidende Stichwort gegeben: Marke. Viele touristische Anbieter signalisieren ihr Interesse an einer Partnerschaft. Ein solches Miteinander macht vorallem dann Sinn, wenn beide Partner darauf stolz sind.

Dr. Robert TrasserDr. Robert Trasser
Markenberater

Dr. Robert Trasser (www.trasser.at) ist Eigentürmer der Trasser Markenberatung Innsbruck in Innsbruck. Er ist auf identitätsorientierte Markenfü hrung in Tourismus und Dienstleistungswirtschaft spezialisiert. Beratungsschwerpunkte sind Markenführung und Vermarktung von Tourismusdestinationen (Orte, Regionen und Länder) sowie von touristischen Marketingkooperationen (Themen und Betriebe).  



Tourismus
Das starke Herz von Österreichs Wirtschaft

Die Geschichte des Tourismus in Österreich ist geprägt von Pioniergeist, Mut zu unternehmerischem Wagnis und einem - auch im internationalen Vergleich - hohen Qualitätsanspruch.

Österreich TourismusDie Branche ist eine stabile Größe in der heimischen Wirtschaft und eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine unseres Landes. Selbst in Krisenzeiten hat der Tourismus nicht verloren. Allein die Ausgaben der ausländischen Urlauber machen fast 6 % der österreichischen Wirtschaftsleistung aus, die gesamte Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Summe mehr als 14,6 %.

Zusätzlich bietet der Tourismus krisensichere Arbeitsplätze und attraktive Ausbildungs- und Beschäftigungs- möglichkeiten mit Zukunftspotenzial. In Österreich sind 631.600 Arbeitsplätze - das ist jeder fünfte Vollzeitarbeitsplatz - direkt oder indirekt von Tourismus und Freizeitwirtschaft abhängig.

Die mehr als 234.000 Mitarbeiter in den über 90.000 Betrieben der Tourismus- und Freizeitwirtschaft haben Standort- und Beschäftigungsgarantie in der Region. Zusätzlich werden dank einer Tourismusausbildung mit Weltruf eine Vielzahl von Karrierewegen und Berufschancen auf nahezu jedem Qualifikationsniveau im In- und Ausland geboten.

Übernachtungen, Ankünfte, Bettenkapazitäten oder Umsätze allein spiegeln die Bedeutung des Tourismus in Österreich bei weitem nicht mehr wider. Denn er strahlt mit seiner traditionellen Kleinstrukturiertheit und dem hohen Vernetzungsgrad im Rahmen der Dienstleistungskette stark auf das regionale Wirtschaftsgefüge aus: zahlreiche Branchen, von der Bau- bis zur Landwirtschaft, vom Handel bis zu Sport und Kultur, vom Handwerk bis zu den Banken profitieren von der touristischen Nachfrage.

Die meisten dieser Vorlieferungsund Leistungsgewerbe befinden sich in enger räumlicher Nähe. Nur 11 % der Zulieferungen werden importiert, 89 % stammen aus dem Inland - größenteils aus der Region selbst. Damit sichert der Tourismus nicht nur Arbeitsplätze und Einkommen über die Branche hinaus.

Er trägt auch maßgeblich zum regionalen Wirtschaftswachstum sowie zur Sicherung attraktiver Lebensräume und moderner Infrastruktur vor allem in peripheren, ländlichen Regionen bei.

Der Tourismus ist aber auch Träger und Vermittler unserer Kultur, unserer regionalen Traditionen, unserer Kunst- und Kulturgüter. Dadurch ist Österreich nicht nur für seine Gastfreundschaft, die schöne Landschaft und die Ausflugsmöglichkeiten, sondern besonders aufgrund seiner kulturellen Vielfalt beliebt.

Was aber wäre aus dem kulturellen Erbe Österreichs ohne Tourismus geworden? Aus Schönbrunn, aus der Festung Hohensalzburg, aus den Theatern, Konzertsälen, Kunstsammlungen und Museen... Sie wären ohne Tourismus unfinanzierbar und nicht zu erhalten. Der Tourismus tritt damit auch als Bewahrer unseres kulturellen und historischen Erbes auf. So prägt unser Tourismus das Bild Österreichs in der Welt entscheidend mit - jetzt und in Zukunft. 

WertschöpfungDas große Plus: Regionalität der Wertschöpfung

Die Vorleistungen (z.B. Tischler) und Zulieferungen (z.B. Landwirtschaft) für das Beherbergungs- und Gaststättenwesen kommen größtenteils aus der Region.

In Summe kommen 89 % aus Österreich, nur 11 % werden importiert.

Zur Befriedigung einer Endnachfrage von 1 Mrd. Euro sind lediglich Importe von rund 110 Mio. Euro notwendig.

Der Tourismus trägt damit maßgeblich zur Sicherung attraktiver Lebensräume und moderner Infrastruktur vor allem in ländlichen Regionen bei und sichert Lebensräume und Arbeitsplätze. 



  



Statements
Ministerium, Wirtschaftskammer, Österreich Werbung

Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreichwerbung, Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend, sowie KommR Hans Schenner, Bundesspartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft der WKO zum Thema Privatvermietung in Österreich


  Dr. Reinhold Mitterlehner
  Bundesminister für Wirtschaft,
   Familie und Jugend

Dr. Reinhold Mitterlehner
Von Ministerium und Wirtschaftskammer

Österreich glänzt durch sein weltweit einzigartiges und vielfältiges Tourismusangebot. Neben der grandiosen Landschaft und den zahlreichen kulturellen und kulinarischen Attraktionen ist es vor allem die Gastfreundschaft, die Urlaub in Österreich zu einem Erlebnis macht. Die vielen Privatvermieter tragen durch die individuelle Gästebetreuung, ihr Engagement und ihre Professionalität ganz entscheidend zu dieser international anerkannten Begegnungsqualität bei. Privatvermieter sind auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung für den österreichischen Tourismus.

Über 40.000 Privatvermieter verzeichnen rund 21 Millionen Nächtigungen, in einigen Bundesländern sind fast drei Viertel aller Unterkünfte privat geführt. Vor allem in strukturschwachen ländlichen Gegenden sind die Privatvermieter ein wichtiges Standbein. Dies in Wintersportgebieten ebenso wie in Wander- und Baderegionen. Aber auch im städtischen Bereich decken Privatvermieter ein wichtiges Segment ab. Die Zusammenarbeit aller Partner ist eine entscheidende Voraussetzung, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandorts Österreich zu sichern und international weiter bestehen zu können.

In diesem Sinne freut es mich, dass im Oktober 2011 der historische Schulterschluss der heimischen Privatvermieter erfolgt ist und nunmehr alle neun Bundesländerorganisationen der Privatvermieter unter dem Dachverband „Privatvermieter Verband Österreich“ als einheitliche Marke auftreten werden.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für den großen Einsatz, freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem „Privatvermieter Verband Österreich“ im Interesse des heimischen Tourismus und wünsche Ihnen viel Erfolg.

Dr. Reinhold Mitterlehner
Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend  

 
 


  KommR. Hans Schenner
  Bundesspartenobmann
  Tourismus und Freizeitwirtschaft
  (WKO)


Hans Schenner
Von Ministerium und Wirtschaftskammer

Urlaub in Österreich lebt von seiner Tradition und von den Gastgebern, die dahinter stehen. Gastfreundschaft ist seit jeher unser oberstes Gebot.

Vor allem unsere vielen kleinen Familienbetriebe und Privatvermieter leben diese österreichische Gastfreundschaft. Sie sind es, die tagtäglich und persönlich im direkten Kontakt mit dem Gast stehen, heimische Werte und regionale Traditionen vermitteln. Die Privatvermietung hat aber auch eine starke wirtschaftliche Komponente. Zum einen bietet sie für viele Familien ein Zusatzeinkommen und damit eine wirtschaftliche Absicherung und schafft Arbeitsplätze.

Zum anderen trägt sie auch zu einem großen Teil zur heimischen Wertschöpfung bei. Viele andere Branchen, regionale und lokale Produzenten und Lieferanten profitieren von der Privatvermietung durch ihre Vorlieferungen und -leistungen. Damit wird die regionale Wirtschaft zusätzlich belebt. Umso wichtiger ist es, dass die Privatvermieter hinter sich eine starke Vertretung haben, die nicht nur ihre Interessen vertritt, sondern auch die Bedeutung der Privatvermietung im österreichischen Tourismus hervorhebt. Deshalb freut es mich, dass es nun gelungen ist, einen Bundesverband der Privatvermieter, in dem alle neun Bundesländer vertreten sind, zu errichten.

Das ist eine große historische Leistung und immens wertvoll für den Tourismusstandort Österreich! Nur ein starker Verband kann den Interessen aller Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter wirkungsvoll zum Durchbruch verhelfen. Ihnen eine gemeinsame Identität zu geben - zum Beispiel über dieses sehr gelungene österreichweite Magazin - hebt auch ihr Selbstverständnis. Dafür wünsche ich dem Bundesverband alles Gute!

KommR Hans Schenner
Bundesspartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft (WKO)  

 
 


  Dr. Petra Stolba

  Geschäftsführerin
  Österreich Werbung


Dr. Petra Stolba
Gastgeber mit Leidenschaft

Knapp 35 Mio. Gäste kamen im vergangenen Jahr nach Österreich, alle Nächtigungen zusammen machten rund 126 Millionen aus. Der österreichische Tourismus hat eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung für unser Land. Dabei sind die österreichischen Privatvermieter eine tragende Säule. Jahr für Jahr verzeichnen rund 40.000 private Beherbergungsbetriebe mehr als 21 Millionen Nächtigungen.

Unsere Gäste kommen schon seit langem nicht mehr ausschließlich wegen der Landschaft, der einzigartigen Kombination von Natur und Kultur, Tradition und Moderne oder der österreichischen Kulinarik nach Österreich. Sie kommen auch und vor allem wegen der Begegnungen mit den Menschen, die in diesem Land leben, wegen ihrer Gastfreundschaft und ihrer Herzlichkeit. Und sie schätzen es, wenn ihnen besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn sich jemand um sie kümmert und ihnen Vorschläge für Unternehmungen macht, ohne dabei aufdringlich zu sein.

So können sich unsere Gäste ideal auf neue Erlebnisse und Urlaubserfahrungen einlassen und einen erholsamen Urlaub genießen. Einen Urlaub, der ihnen noch lange in Erinnerung bleibt. Ein Land ist eben immer nur so gut, wie die Menschen, die man dort trifft. Österreichs private Beherbergungsbetriebe bieten den idealen Rahmen für einen derart gelungenen Urlaub.

Denn die österreichischen Privatvermieter schaffen für unsere Gäste eine ganz besonders familiäre und vor allem auch sehr vertraute Atmosphäre. Sie sind Gastgeber mit Leidenschaft und gestalten – gemeinsam mit allen anderen – Österreich zum führenden Gastgeberland.

Dr. Petra Stolba
Geschäftsführerin Österreich Werbung 

 





     

Warning: mysql_fetch_array(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/oblique/oblipzvat/html/fewozi.php on line 26